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Inklusion im Thüringer Sport

 

Ausdauer, Teamgeist und Fairness stehen im Sport stets an erster Stelle.  Der Landessportbund Thüringen als Dach des organsierten Sports hat zum 9. Landessporttag im November 2015 eine Grundsatzerklärung "Inklusion im Thüringer Sport" verabschiedet. Die Erklärung dient der Willensbekundung des Landessportbundes, Inklusion im organisierten Sport erfolgreich umzusetzen.

Am 26. März 2009 trat das internationale Übereinkommen der UN-Generalversammlung zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderung als deutsches Bundesgesetz in Kraft. In 50 Artikeln sichert die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) Menschen mit Behinderung, die langfristig körperlich, seelisch oder geistig beeinträchtigt sind, umfassende Menschenrechte, Grundfreiheiten und Rechte zur gesellschaftlichen Teilhabe zu.

"Sport für alle" (DOSB) ist schon immer das Anliegen des Sports. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) versteht Inklusion als eine selbstbestimmte, gleichberechtigte und gleichwertige Teilnahme von Menschen mit und ohne Behinderung im und durch den Sport.
Inklusionssport ist das gemeinsame Sporttreiben von Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen unter Berücksichtigung ihrer individuellen Fähigkeiten.

Der Sport besitzt als Medium die Möglichkeit, Menschen über Beeinträchtigungen hinweg zu verbinden und Inklusion zu leben.

Thüringer Landkarte Inklusion

Deutschlandweite Landkarte Inklusion

Ergebnisse Umfrage "Inklusion in Thüringer Sportvereinen"

Maßnahmeplan Inklusion bis 2022

Ansprechpartnerin: Lisa Kalkofe

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