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Sportminister Holter übergibt Zuwendungsbescheid über mehr als 800.000 Euro an Landessportschule


LSB-Präsident Peter Gösel und Sportminister Helmut Holter bei der Übergabe in Bad Blankenburg. Foto: TMBJS
 

Der Thüringer Sportminister Helmut Holter war am 5. September in der Landessportschule Bad Blankenburg zu Gast. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Landessportbundes Thüringen, Peter Gösel, dem Hauptgeschäftsführer des Landessportbundes Thüringen, Rolf Beilschmidt, und dem Bürgermeister der Stadt Bad Blankenburg, Frank Persike, stand ein Rundgang durch die Schule und ihre Liegenschaften im Programm. 
 
Im Anschluss daran üerreichte Holter einen Fördermittelbescheid in Höhe von 813.050,00 Euro. Die Mittel sollen für die Neukonzeption und den Umbau der gastronomischen Bereiche der Landessportschule genutzt werden.
 
„Ich freue mich, meinen Antrittsbesuch beim Landessportbund Thüringen mit solch guten Nachrichten verbinden zu können. Die Landessportschule in Bad Blankenburg blickt zurück auf eine fast 100-jährige Geschichte. Sie ist die wichtigste Begegnungsstätte, wenn es um die Aus- und Fortbildungsangebote des Thüringer Sports geht, und bietet zugleich auch den lokalen Sportvereinen Raum und Unterstützung für ihre Aktivitäten. Das Geld ist hier gut und richtig angelegt“, erklärt dazu der Minister.
 
Auch der Präsident des Landessportbundes Thüringen freut sich auf das Kennenlernen und erste gemeinsame Gespräche. „Die Landessportschule ist ein Herzstück des organisierten Sports in Thüringen. Umso mehr begrüßen wir die Förderung als ein Zeichen der Anerkennung des hohen Stellenwerts des Sports und als klares Bekenntnis zur gemeinsamen Entwicklung. Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Sportminister“, so Peter Gösel.
 
Das sogenannte Forum – ein zweigeschossiger, halbrunder Verbindungsbau innerhalb des Gebäudekomplexes – wurde 2002 errichtet und ist das stark frequentierte funktionale Zentrum der Landessportschule. Insbesondere in der Mensa mit Selbstbedienungsgaststätte und der Großküche sind umfangreiche Umbauten nötig.
 
Im Rahmen der Bauvorhaben im Gesamtwert von etwa 1,1 Millionen Euro sind bis 2018 verschiedene räumliche Umbauarbeiten, der Austausch von Kücheneinrichtung, Küchengeräten und Kühlzellen, die  Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen sowie der Elektro-, Entwässerungs-, Kühl- und Lüftungsanlagen vorgesehen.

 
 
 
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